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Hormonsystem Pferd (Rossigkeit, Sexualtrieb)

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Ratgeber Pferd

Rossigkeit bei Stuten

Was im Zyklus passiert, wann zuerst der Tierarzt gefragt ist und wie wir rossige Stuten und hengstige Wallache begleiten

Direkte Antwort: Was tun bei starker Rossigkeit?

Ihre Stute reagiert beim Putzen und Satteln gereizt, schlägt mit dem Schweif und ist unter dem Sattel nicht wiederzuerkennen – und in drei Wochen geht es wieder los. Die Rosse ist ein natürlicher Vorgang: Der Zyklus dauert rund 21 Tage, die Rosse selbst zwei bis acht Tage. Im Frühjahr sind die Rossen länger und unregelmäßiger.[1]

Die THZ-Sicht: Aus unserer Erfahrung als THP lässt sich diese Zeit über Haltung, Fütterung und Kräuter begleiten. Zeigt Ihre Stute Hengstverhalten, Aggression oder eine Rosse, die nicht mehr endet, gehört sie zuerst zum Tierarzt.

Kurz zusammengefasst
  • Stuten haben ihren Zyklus in der hellen Jahreszeit, gesteuert von der Tageslänge. Im Winter ruht er.[1]
  • Im Frühjahr kommen drei bis vier verlängerte Rossen ohne Eisprung. Was sich wie Dauerrosse anfühlt, kann diese Übergangszeit sein.[1]
  • Hengstverhalten und Aggression bei der Stute sind ein Fall für den Tierarzt. Beim hengstigen Wallach ebenso.
  • Kräuter geben wir sechs bis zwölf Wochen am Stück. Ein einzelner Zyklus sagt wenig.
Womit begleiten? Erst die Lage, dann das Mittel

Wenn Ihre Stute in der Rosse empfindlich reagiert – beim Putzen, beim Satteln, in der Herde. Dann passt Nehls Harmonoisid Pferd, eine Kräutermischung aus Mönchspfefferfrüchten, Schafgarbe und Fenchelfrüchten. Starten Sie mit 500 g und sehen Sie, ob Ihre Stute die Mischung frisst. Es sind 30 g täglich, etwa zehn Esslöffel, sechs bis zwölf Wochen am Stück. Frisst sie keine getrockneten Kräuter, gibt es Nehls easy tasty Hormo Vet Pferde flüssig mit einer 100-ml-Probe zum Testen.

Wenn Ihr Wallach sich aufführt wie ein Hengst. Dann lassen Sie zuerst beim Tierarzt klären, ob bei der Kastration Hodengewebe zurückgeblieben ist. Ist das ausgeschlossen, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch, wie wir begleiten.

Wenn die Rosse aus dem Ruder läuft und der Tierarzt nichts gefunden hat. Dann rufen Sie uns an unter 05642 988 8826. Wer tiefer einsteigen will, nimmt die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" als Ausgangspunkt für einen Begleitplan – ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Alle genannten Produkte sind Ergänzungsfuttermittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Bei Zuchtstuten sowie tragenden oder laktierenden Stuten sprechen Sie die Fütterung vorab mit Ihrem Tierarzt ab.

Was während der Rosse passiert

Nach der Übergangszeit im Frühjahr läuft der Zyklus der Stute im Takt von rund 21 Tagen. Die Rosse, also die Tage, an denen sie den Hengst duldet, dauert zwei bis acht Tage: früh in der Saison länger, um die Sommersonnenwende oft nur zwei bis drei.[1] In dieser Zeit hebt die Stute den Schweif, stellt sich breit, harnt häufig und blitzt.

Was Sie im Alltag davon merken, kennen Sie: Unruhe, Schweifschlagen, erhöhte Empfindlichkeit, mal Aggression, mal Rückzug. Auch das Fressverhalten und die Mitarbeit unter dem Sattel schwanken. Dahinter steht das Auf und Ab der Hormone im Zyklus. Denn manchmal ist es nicht der „Charakter", sondern einfach nur: die Rosse.

Warum das Frühjahr besonders anstrengend ist

Stuten sind saisonal rossig. Sie haben ihren Zyklus, solange die Tage lang sind; im Winter ruht er. Dazwischen liegt im Frühjahr eine Übergangszeit: Die Stute zeigt drei bis vier verlängerte Rossen, auf den Eierstöcken wachsen Wellen großer Follikel heran, ein Eisprung bleibt aber aus. Erst mit dem ersten Eisprung beginnt der regelmäßige 21-Tage-Takt.[1]

Diese Wochen fühlen sich an wie Dauerrosse. Sie wollten nach dem Winter wieder ins Gelände, und Ihre Stute steht unruhig am Zaun. Das geht vorbei. Wie lange es dauert, ist von Stute zu Stute verschieden.

Wann zuerst der Tierarzt gefragt ist

Manchmal lohnt es sich, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Der häufigste Fehler aus unserer Sicht: Wer auffälliges Verhalten monatelang als „zickig" abtut und immer neue Mittel aus dem Internet füttert, verliert Zeit. Einige Zeichen gehören tierärztlich abgeklärt, bevor Sie irgendetwas füttern.

Zum Tierarzt, bevor Sie etwas anderes tun
  • Ihre Stute benimmt sich wie ein Hengst oder wird plötzlich aggressiv
  • die Rosse hört nicht mehr auf, kommt unregelmäßig oder bleibt in der Saison ganz aus
  • Ihre Zuchtstute nimmt nicht mehr auf
  • Ihr Wallach besteigt Stuten und führt sich auf wie ein Hengst

Hinter Hengstverhalten, Aggression und gestörter Rosse kann bei der Stute ein Granulosazelltumor stecken, der häufigste Tumor am Eierstock des Pferdes. Er ist oft gutartig; der Tierarzt findet ihn über Ultraschall und Blutwerte.[2] Beim Wallach kann nach der Kastration Hodengewebe zurückgeblieben sein. Auch das klärt ein Bluttest.[3]

Wie wir rossige Stuten begleiten

Der Tierarzt kann die Rosse mit Medikamenten unterdrücken. Für manche Stute im Sport ist das der richtige Weg, und das entscheiden Sie mit ihm. Wer es zuerst über Haltung, Fütterung und Kräuter versuchen will, braucht Geduld: Wir rechnen in Zyklen. Drei Wochen sind ein Durchgang, zwölf Wochen sind vier. Es dauert.

Fütterung

Die Basis ist gutes Raufutter, dazu Mineralien aus natürlichen Quellen. Synthetische Spurenelemente und Mineralstoffe sehen wir seit Jahren kritisch und setzen sie in unseren Futtern nicht ein. Schauen Sie auf die Deklaration Ihres Mineralfutters, bevor Sie etwas dazukaufen.

Kräuter

In unserer Mischung stehen drei Pflanzen, die die traditionelle Pflanzenkunde seit Jahrhunderten beschreibt: Mönchspfefferfrüchte, würzig im Duft und pfeffrig im Geschmack, Schafgarbe, herb und leicht bitter, und Fenchelfrüchte, süßlich-aromatisch.

Aus unserer Praxis – getrocknet oder flüssig

Nehls Harmonoisid Pferd & Nehls easy tasty Hormo Vet Pferde flüssig

Harmonoisid Pferd ist eine Kräutermischung aus Mönchspfefferfrüchten, Schafgarbe und Fenchelfrüchten, entwickelt von Tierheilpraktikerin Nehls. Hormo Vet Pferde flüssig besteht aus Wasser, Rote-Bete-Saft, Sanddornsaft, Urmeersalz, Mönchspfeffer sowie Tinkturen aus Hagebutte, Melisse und Löwenzahn, entwickelt von Tierärztin Katrin Knecht.

Wann welches? Harmonoisid für Stuten, die in der Rosse oder in den Umstellungsphasen im Frühjahr und Herbst empfindlicher reagieren, und für Wallache mit hengstigem Verhalten: 30 g täglich, empfohlen sind zwölf Wochen, dafür brauchen Sie rund 2,5 kg. Hormo Vet, wenn Ihr Pferd getrocknete Kräuter stehen lässt: zweimal täglich 8 ml, mindestens sechs Wochen. Für beide gilt laut Produktseite eine Turnierkarenz von sieben Tagen. Hormo Vet ist nicht für tragende oder laktierende Stuten. Ergänzungsfuttermittel für Pferde, Ponys und Esel.

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Wenn Sie nicht wissen, womit Sie bei Ihrer Stute anfangen sollen: Rufen Sie uns an unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr, oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.

Häufige Fragen zur Rossigkeit bei Stuten

Wie lange dauert die Rosse bei der Stute?
Zwei bis acht Tage. Früh in der Saison sind die Rossen länger, um die Sommersonnenwende oft nur zwei bis drei Tage kurz.
Wie oft wird eine Stute rossig?
In der Saison etwa alle 21 Tage. Stuten sind saisonal rossig: Der Zyklus läuft, solange die Tage lang sind, und ruht im Winter.
Warum ist meine Stute im Frühjahr dauerrossig?
Im Frühjahr durchläuft die Stute eine Übergangszeit mit drei bis vier verlängerten Rossen ohne Eisprung. Erst mit dem ersten Eisprung beginnt der regelmäßige Zyklus. Hört die Rosse auch im Sommer nicht auf, gehört die Stute zum Tierarzt.
Was tun bei einer stark rossigen Stute?
Zuerst abklären lassen, wenn Hengstverhalten, Aggression oder eine gestörte Rosse dazukommen. Danach begleiten wir aus unserer Erfahrung als THP über Fütterung und Kräuter, sechs bis zwölf Wochen am Stück. Ob Medikamente sinnvoll sind, entscheidet der Tierarzt.
Warum benimmt sich mein Wallach wie ein Hengst?
Eine mögliche Ursache ist Hodengewebe, das bei der Kastration zurückgeblieben ist. Das klärt der Tierarzt über einen Bluttest. Ist das ausgeschlossen, schauen wir mit Ihnen auf Haltung, Herde und Fütterung.

Was Halterinnen berichten

Wir erzählen hier zwei Fälle, die wir gut kennen.

„Hallo liebes Team, vor einigen Wochen bereits versprochen, jetzt ist es endlich soweit und ich habe es geschafft, einen Erfahrungsbericht und den Therapieverlauf von Flower zu verschriftlichen. Meine Stute Flower hat bereits 4 Fohlen zur Welt gebracht, immer sofort und problemlos aufgenommen und auch die Rosse verlief immer regelmäßig. Nach dem 4. Fohlen verlief alles anders, Flower nahm partout nicht mehr auf, die Rosse eine Katastrophe. Keine Regelmäßigkeiten mehr und nur Probleme. Auch vom Wesen war Flower komplett verändert und ich erkannte teils meine ruhige, liebe und verschmuste Stute nicht wieder. Zwischenzeitlich gab es Tage, da hatte ich Angst zu Flower auf die Wiese zu gehen, da sie so aggressiv war. So etwas gab es bei ihr noch nie! Sie war immer DAS Kinderpferd im Stall und nun konnten wir die Kinder aus Sicherheitsgründen gar nicht mehr in die Nähe von Flower lassen. So konnte es nicht weitergehen und ich bestellte im Internet Produkte & Kräuter, welche hoch angepriesen wurden. Gebracht haben diese angeblichen Mischungen nichts. Keine positive Einwirkungen auf die Rosse…nichts. Ich war enttäuscht. Ich bekam einen Rat von einer Freundin, die mich auf das Tierheilkundezentrum Nehls aufmerksam machte. Ich war skeptisch auf Grund der zuvor gesammelten Erfahrungen, aber dennoch neugierig. Ich glaube 2 Tage lang stöberte ich in jeder freien Minute auf der Website und entschied mich dann, im Tierheilkundezentrum anzurufen. Hier an dieser Stelle ein dickes Kompliment, ich habe mich selten bei einer Beratung so gut aufgehoben gefühlt. Nach vielen dafürsprechenden Argumenten entschied ich mich für die Bioresonanz-Haaranalyse. Hatte ich bisher keinerlei Erfahrungen mit, aber ich war mittlerweile so beeindruckt von der Website und den Erfahrungsberichten, dass die Euphorie und Hoffnungen quasi aus mir raussprudelten. Unkomplizierter Vorgang, Mähnenhaare und Anamnesefragebogen per Post senden und Geld überweisen. Als alles im Tierheilkundezentrum eintraf, bekam ich eine Bestätigung und zwei Tage später tatsächlich schon das Ergebnis. Ich war beeindruckt aber auch erschlagen von den vielen Auswertungen. Aber auch hier wurde mir telefonisch wieder bestens geholfen! Aber auch für mich als Laie waren die angezeigten Störungen im Hormonsystem kaum zu übersehen. Ausgelöst durch die letzte Trächtigkeit, Mängel im Vitalstoffaushalt und durch eine nicht optimale Fütterung (zu viele synthetische Spurenelemente und Mineralstoffe, die negativen Einfluss auf das Hormonsystem haben). Für Flower bekam ich einen individuell zusammengestellte Therapie- und Fütterungsvorschlag. Flower sollte von nun an einige Kräutermischungen, individuelle Mischungen […] bekommen. In der Hoffnung, dass wir Flower wirklich helfen können, bestellte ich alle Produktempfehlungen sowie ein gesundes Futter für Flower. Von nun an machen wir alles richtig, das war mein Vorsatz! Es hat einige Zeit gedauert, aber jetzt haben wir den richtigen Weg dank Ihnen gefunden. Flower hat sich bestens entwickelt, regelmäßige Rosse, keine Aggressivität mehr und unser größtes Geschenk? Ja, natürlich auch Flowers Gesundheit…aaaaber wir erwarten im nächsten Jahr ein Fohlen! Es ist so schön, doch noch einmal die Möglichkeit zu haben, ein Fohlen aus der geliebten Stute zu bekommen. Vielen herzlichen und lieben Dank für Eure Hilfe & Unterstützung!"

Petra Bauer · Stute Flower

„Quintus wurde bereits 3-jährig gelegt, dennoch führte er sich noch viele Jahre auf wie ein Hengst. Der Kontakt zu Stuten, Katastrophe. Auch auf der Weide wurde er strickt von den Stuten getrennt, denn hier stand das Besteigen der Stuten ganz oben auf seiner ‚To-Do-List'. Unmöglich! Mehrere Stallwechsel blieben uns nicht erspart, weil Quintus in vielen Ställen einfach nicht erwünscht war. Unter dem Sattel war er komischerweise total artig. Da konnten wir sogar mit Stuten zusammen in die Reithalle, auf den Reitplatz und ins Gelände. Aber sobald man abstieg, nahm das Drama wieder seinen Lauf. Steigen, wiehern, rumzicken, sich aufführen als wäre man ‚DER' Hengst im Stall…unmöglich und ab einem gewissen Zeitpunkt auch einfach nur noch nervenzehrend und anstrengend. Angepriesene Hormontherapien aus dem Internet und Empfehlungen vom Tierarzt brachten rein gar nichts. Somit musste etwas anderes her! Eine Stallfreundin lag mir schon länger in den Ohren und empfahl mir das Tierheilkundezentrum Nehls, welches ich dann auch endlich kontaktierte. Hier wurde mir zur Bioresonanz-Haaranalyse geraten, um den Ursachen der Hormonstörungen von Quintus auf den Grund zu gehen. Und siehe da, nicht nur eine Ursache wurde ersichtlich: Mängel im Vitalstoffhaushalt (ganz besonders in den Bereichen Vitamin B, Eisen, Magnesium, Zink, Selen…), Störungen im Nervensystem und noch einige Parameter, die nicht ganz in Ordnung waren. Den individuellen Therapie- und Fütterungsvorschlag für Quintus setzte ich im vollem Umfang um. Nichts wurde weggelassen und ich ging aufs Ganze. Die Therapie lief vom ersten Tag an super. Quintus nahm das Nehls Futter und die Zusätze (Kräuter […]) problemlos an und freute sich auf seine tägliche Portion Futter. Nach und nach machte sich bemerkbar, dass Quintus ruhiger wurde, nicht mehr so aufmüpfig war. Von Tag zu Tag wirkte er entspannter und zufriedener. Ich hätte niemals daran geglaubt, dass die Therapie solche Auswirkungen haben könnte. Nach ca. 6 Wochen war Quintus nur noch ein ‚ganz normaler' Wallach und ließ die Stuten komplett in Ruhe; kein Besteigen und kein Gezicke mehr, kaum zu glauben, was so eine Therapie bewirken kann. Ich bin sehr begeistert. Die Probleme sind tatsächlich einfach weg und kamen auch nicht wieder, nachdem wir eure Empfehlungen dann nach der Kontrollanalyse ein halbes Jahr später komplett absetzen konnten. Ich sage DANKE, genauso hatte ich mir meinen Quintus immer gewünscht: ein ganz normales Pferd ohne Hengstmanieren! Die Bioresonanz liegt nun ca. 1 ½ Jahre zurück. Noch immer geht es Quintus bestens und es gab keinen Rückfall mehr in sein früheres Verhalten. Ich bedanke mich für diese unglaubliche Hilfe. Manchmal ist es tatsächlich noch immer unbegreiflich, warum zuvor nie etwas geholfen hat und Ihre Therapie hat eingeschlagen wie eine Bombe!"

Jessy · Wallach Quintus

Wichtig zu wissen

Erfahrungen einzelner Pferde sind individuell und nicht übertragbar.

Die Rosse bleibt ein Kampf – trotz Tierarzt und Kräutern?

Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Unser Ausgangspunkt ist dann die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse": Tatjana Siebert und unser Team werten sie aus, besprechen das Ergebnis persönlich mit Ihnen und leiten daraus den Begleitplan für die ersten drei Monate ab. Sie ist für uns ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →
Quellen
  1. Sertich PL (2024): The Reproductive Cycle of Horses. Merck Veterinary Manual.
  2. American College of Veterinary Surgeons: Granulosa Cell Tumors of the Equine Ovary.
  3. The Donkey Sanctuary: Test for a cryptorchid (rig).
Fachliche Einordnung
Dieser Ratgeber wurde zunächst von unserer Gründerin, Tierheilpraktikerin Nehls, aus eigener Erfahrung und Praxis beschrieben und dann im Team mit unserer Tierheilpraktikerin Tatjana Siebert (VDT) und den Beraterinnen zusammengefasst und aktualisiert – auf Grundlage von über 26 Jahren Begleitung von Pferden, Ponys und Eseln.

Im THZ Tierheilkundezentrum Nehls arbeiten wir Hand in Hand für das Wohl der Tiere: Während diese Veröffentlichungen auf der naturheilkundlichen Praxis unserer Tierheilpraktikerinnen beruhen, bringt Tierärztin Katrin Knecht (seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig) ihre tiermedizinische Expertise vor allem im Hintergrund ein. Ihr Schwerpunkt liegt in der wissenschaftlichen Mitarbeit an unseren Rezepturen sowie im internen Fachkonsil bei schwierigen Fragestellungen.

Zur Person:
Tatjana Siebert – Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT), zertif. Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV). Kundenberatung und Haaranalyse-Auswertung bei THZ.
Katrin Knecht – Tierärztin, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig. Wissenschaftliche Mitarbeit an den THZ-Rezepturen, internes Fachkonsil.
Grundlage ist die praktische Begleitung von Pferden, Ponys und Eseln mit Rosse- und Verhaltensthemen in der Naturheilkunde.
Stand: 6. Oktober 2026. Die Inhalte ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Wenn Sie reden wollen
Unser Beratungsteam mit Lara, Sabrina, Sina, Vanessa und Tatjana (Geprüfte Tierheilpraktikerin VDT & zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere Paracelsus/TÜV) ist da, wenn die Rosse Ihrer Stute den Alltag bestimmt und Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen – mit Ihren Fragen zu Rosse, Fütterung und Kräutern. Wir sagen ehrlich, wann wir begleiten können und wann es der Tierarzt sein muss.
Auch wenn Sie skeptisch sind zur Naturheilkunde oder zur Bioresonanz – rufen Sie an: 05642 988 8826. Wir nehmen das nicht persönlich, im Gegenteil.