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Erfahrungsbericht: Anuk leidet an Diabetes

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Erfahrungsbericht Hund

Anuks Weg – Juni 2022 und Januar 2023

Ein Hund lebt mit Diabetes mellitus. Seine Familie hat Aufnahmen mit einem halben Jahr Abstand geteilt.

Wichtig zu wissen

Erfahrungsberichte sind persönliche Schilderungen unserer Kundinnen und Kunden und Momentaufnahmen aus ihrem Alltag. Sie sind keine Heilversprechen und keine Aussage über die Wirkung einzelner Produkte. Was Anuks Familie erlebt hat, lässt sich nicht 1:1 auf einen anderen Hund übertragen. Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung, die der Tierarzt diagnostiziert und behandelt: Insulingabe und tierärztliche Verlaufskontrolle bleiben die Basis. Naturheilkundliche Begleitung über die Fütterung ergänzt diese Versorgung und ersetzt sie nicht.

Anuks Familie nennt die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse". (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Hund Anuk im Juni 2022 und im Januar 2023

Anuk – vier Aufnahmen aus dem familiären Alltag: Juni 2022 (links) und Januar 2023 (rechts).

„Anuk lebt mit Diabetes. Im Vergleich dieser beiden Aufnahmen – Juni 2022 und Januar 2023 – wird seine Entwicklung sichtbar. Wir haben uns 2022 für die ganzheitliche Begleitung mit der ‚Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse' entschieden und gehen diesen Weg seither Hand in Hand mit unserer Tierärztin."

Anuks Familie

Was in den Bildern zu sehen ist

Anuks Familie hat die Aufnahmen im eigenen Zuhause gemacht: dieselbe Küche, derselbe Flur, derselbe Hund.

Im Juni 2022 ist Anuk sichtbar untergewichtig. Rippen, Wirbelsäule und Hüftknochen treten deutlich hervor, der Bauch ist stark eingezogen. Die Muskulatur an der Hinterhand wirkt abgebaut – beim Liegen ist das besonders deutlich. Das Fell ist nicht gleichmäßig, es zeigt helle Flecken und wirkt insgesamt struppig.

Im Januar 2023 – ein gutes halbes Jahr später – ist der Körperbau ausgefüllt, statt knochiger Konturen sind runde Linien zu sehen, Brust- und Hinterhandpartie wirken kräftig. Das Fell ist gleichmäßig dunkelbraun und glänzt. Anuk sitzt aufmerksam und wach, im Hintergrund ein Hausgenosse, der mit ihm lebt.

Was wir auf den Bildern sehen, ist eine körperliche Veränderung. Was wir nicht sehen, ist die Arbeit dahinter: die tierärztliche Einstellung, die Insulingabe, die tägliche Fütterungsdisziplin der Familie, die Begleitung über Wochen und Monate. Bilder sind ein Ausschnitt. Die eigentliche Leistung steckt im Alltag dazwischen.

Was Diabetes mellitus beim Hund bedeutet

Diabetes mellitus ist beim Hund fast immer eine Insulinmangel-Erkrankung: Die Bauchspeicheldrüse bildet nicht mehr genug Insulin. Der Zucker bleibt im Blut und kommt nicht in die Körperzellen. Der Körper baut dann Fett- und Muskelreserven ab. Das erklärt den Gewichtsverlust trotz Hunger – und das Bild, das Anuks Juni-Aufnahmen zeigen.

Ein gut eingestellter Diabetes-Hund ist nicht „geheilt". Er kann aber ein stabiles Leben mit guter Lebensqualität führen. Die Basis bleibt die tierärztliche Einstellung mit Insulin. Unser Teil liegt daneben, an der Fütterung: feste Zeiten, gleiche Mengen, ein Futter ohne Zucker. Die Insulindosis ändert nur der Tierarzt. Mehr dazu im Ratgeber Insulinresistenz und Diabetes beim Hund.

Wann der Tierarzt sofort gerufen werden muss
  • Plötzliche Schwäche, Wanken, Krampfanfälle (mögliche Unterzuckerung – Notfall!)
  • Erbrechen über mehrere Stunden, Apathie, Verweigerung von Futter und Wasser
  • Auffallend tiefe, beschleunigte Atmung (Hinweis auf Ketoazidose)
  • Plötzlich stark erhöhte Trinkmenge mit häufigem Urinabsatz

Diabetes-Hunde gehören grundsätzlich in regelmäßige tierärztliche Verlaufskontrolle – Blutzuckerprofil, Fructosamin, Allgemeinbefund. Naturheilkundliche Begleitung läuft neben dieser tierärztlichen Versorgung, nicht statt ihrer.

Wenn Ihr Hund mit Diabetes lebt und Sie wissen wollen, was Sie neben Spritze und Futterplan tun können: Rufen Sie uns an unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr, oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.

Ihr Hund ist eingestellt – und Sie fragen sich, was Sie daneben tun können?

Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Unser Ausgangspunkt ist dann die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse": Tatjana Siebert und unser Team werten sie aus, besprechen das Ergebnis persönlich mit Ihnen und leiten daraus den Begleitplan für die ersten drei Monate ab. Sie ist für uns ein Werkzeug, keine Wahrheit. Die Insulineinstellung bleibt bei Ihrem Tierarzt. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →
Fachliche Einordnung
Aufnahmen und Zitat stammen von Anuks Familie. Bildbeschreibung und Einordnung entstanden im Tierheilkundezentrum Nehls aus der täglichen Praxisarbeit – auf Grundlage von über 26 Jahren Begleitung von Hunden – und wurden durch unser Beratungsteam mit unserer Tierheilpraktikerin Tatjana Siebert (VDT) redaktionell aufbereitet.

Im THZ Tierheilkundezentrum Nehls arbeiten wir Hand in Hand für das Wohl der Tiere: Während diese Veröffentlichungen auf der naturheilkundlichen Praxis unserer Tierheilpraktikerinnen beruhen, bringt Tierärztin Katrin Knecht (seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig) ihre tiermedizinische Expertise vor allem im Hintergrund ein. Ihr Schwerpunkt liegt in der wissenschaftlichen Mitarbeit an unseren Rezepturen sowie im internen Fachkonsil bei schwierigen Fragestellungen.

Zur Person:
Tatjana Siebert – Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT), zertif. Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV). Kundenberatung und Haaranalyse-Auswertung bei THZ.
Katrin Knecht – Tierärztin, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig. Wissenschaftliche Mitarbeit an den THZ-Rezepturen, internes Fachkonsil.
Grundlage ist die praktische Begleitung von Hunden mit Stoffwechsel- und Hormonthemen in der Naturheilkunde.
Stand: 7. Oktober 2026. Die Inhalte ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Wenn Sie reden wollen
Unser Beratungsteam mit Lara, Sabrina, Sina, Vanessa und Tatjana (Geprüfte Tierheilpraktikerin VDT & zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere Paracelsus/TÜV) ist da, wenn Ihr Hund mit Diabetes lebt und Sie neben Spritze und Futterplan nach dem nächsten Schritt suchen – mit Ihren Fragen zu Diabetes, Fütterung und Stoffwechsel. Wir sagen ehrlich, wann wir begleiten können und wann es der Tierarzt sein muss.
Auch wenn Sie skeptisch sind zur Naturheilkunde oder zur Bioresonanz – rufen Sie an: 05642 988 8826. Wir nehmen das nicht persönlich, im Gegenteil.