Lunas Geschichte – Jenny erzählt von Bauchschmerzen, Durchfall und vielen Tierarztbesuchen
Ein Erfahrungsbericht von Jenny und ihrer Havaneser-Hündin Luna – nach Bauchspeicheldrüsenentzündung und Verdacht auf Futtermittelallergie
Erfahrungsberichte sind persönliche Schilderungen unserer Kundinnen und Kunden. Sie sind keine Heilversprechen und keine Aussage über die Wirkung einzelner Produkte. Was Jenny mit Luna erlebt hat, lässt sich nicht 1:1 auf einen anderen Hund übertragen. Die Diagnose stellt der Tierarzt; die Inhalte ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Jenny nennt in ihrem Brief die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse". (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Luna – Havaneser-Hündin, knapp zwei Jahre alt, Begleit- und Therapiehund.
Worum es in Lunas Geschichte geht
Luna ist Jennys Begleit- und Therapiehund. Von Anfang an wollte sie nicht fressen, erbrach und hatte Durchfall, mit Schleim und manchmal Blut im Kot. Der Tierarzt stellte eine Bauchspeicheldrüsenentzündung fest, eine Futtermittelallergie stand im Raum. Es folgten Tierarzttermine, Antibiotika und Kortison, und der Schleim im Kot blieb.
Jenny hat uns nach knapp drei Monaten Begleitung einen Brief geschickt. Wir geben ihn in ihren eigenen Worten wieder. Gekürzte Stellen sind mit […] markiert.
Liebe Frau Nehls, liebes Team,
nun möchten auch wir unsere Erfahrungen mit Ihrer Therapie teilen.
Ich heiße Jenny und lebe zusammen mit meinen Eltern und meiner kleinen Havaneser-Hündin Luna. Luna ist fast zwei Jahre alt. Sie ist mein Begleit- und Therapiehund, denn ich bin Autistin. Luna ist für mich sehr wichtig und wir sind unzertrennlich. Wenn es Luna nicht gut geht, so geht es auch mir nicht gut und ich mache mir große Sorgen.
Von Anfang an hatte Luna Probleme mit dem Futter. Sie wollte nicht fressen, erbrach des Öfteren und hatte in regelmäßigen Abständen mit Durchfall und schleimigem bis hin zu blutigem Kot zu kämpfen. Auch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung wurde diagnostiziert, und über eine Futtermittelallergie wurde spekuliert.
Wir waren ziemlich verzweifelt, da wir uns nicht erklären konnten, woran es liegen könnte, dass sich der Zustand von Luna immer wieder so verschlechterte. Sie bekam stets hochwertiges Futter, zum Schluss begann ich sogar selbst die Futterrationen zu kochen. Trotzdem wurde es nicht besser und wir waren in regelmäßigen Abständen immer wieder zu Besuch beim Tierarzt.
So blieb es natürlich auch nicht aus, dass Luna mehrmals mit Antibiotika und Kortison behandelt wurde. Als der Kot dann nur noch schleimig war und sich gar keine Besserung mehr einstellte, war klar, dass es so nicht weitergehen konnte – und wir hörten uns nach alternativen Möglichkeiten um. Wir wollten endlich die Ursache angehen.
So bekamen wir die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" empfohlen. Kurzerhand schickten wir eine Haarprobe ein und zwei Tage später hatten wir die Ergebnisse. […] Auch eine Empfehlung war beigefügt und es fand noch eine telefonische Beratung durch eine sehr nette und kompetente Mitarbeiterin des Tierheilkundezentrums statt.
Zuerst hatten wir Zweifel, ob dies der richtige Weg ist. Auch hatten wir Sorge, ob wir alles so umsetzen konnten – und vor allem bezweifelten wir, dass unsere mäkelige Prinzessin das Futter samt […] Kräutern überhaupt fressen würde. Auch ist die Therapie natürlich mit einigen Kosten verbunden.
Wir entschieden uns dafür, bestellten das Futter, alle Kräuter […] – und wurden sehr schnell eines Besseren belehrt. Luna fraß das Futter mit großem Appetit und kann es jedes Mal kaum erwarten, bis es fertig zubereitet ist. Es ist weniger Aufwand als erwartet, jeden Tag das Futter mit den Zusätzen anzumischen und auf mehrere Mahlzeiten aufzuteilen.
[…] Auch die Kotkonsistenz verbesserte sich sehr schnell, und schon nach wenigen Tagen war kein Schleim mehr zu erkennen.
Nun machen wir die Begleitung schon fast drei Monate und sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Keine Bauchschmerzen, kein Durchfall mehr, und das Futter wird immer noch mit Hingabe gefressen.
Hin und wieder ist noch ein bisschen Schleim im Kot zu erkennen, aber wir wurden vorab darauf hingewiesen, dass es seine Zeit braucht, bis sich der Darm gänzlich regeneriert hat. Wir sind sehr zuversichtlich, dass es weiter in die richtige Richtung geht.
Luna ist jedenfalls jetzt schon topfit, tobt mit mir über Wiesen und Felder und ist manchmal kaum zu bremsen. Wir können wieder unbeschwert gemeinsam durchs Leben gehen und jeden Tag viele Abenteuer erleben.
Wir sind sehr froh, diesen ganzheitlichen Weg gegangen zu sein, und fühlen uns in sehr guten Händen. Euch meinen allerherzlichsten Dank – das gesamte Team ist sehr kompetent, stets sehr freundlich und bemüht, unsere vielen Fragen zu beantworten.
Wir sagen „DANKE" und „WAU WAU".
Viele Grüße von Jenny und Luna – und natürlich auch von meinen Eltern :)
Wofür Lunas Geschichte steht
In unserer Beratung melden sich regelmäßig Halter junger Hunde, die sich von Anfang an mit der Verdauung schwertun. Mal steht eine Futtermittelallergie im Raum, mal eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, mal ein „sensibler Magen-Darm-Trakt". Oft liegen dann schon mehrere Runden Antibiotika und Kortison hinter dem Hund.
Die Diagnose stellt der Tierarzt, und jeder akute Schub gehört in die Praxis. Unser Teil liegt daneben: Wir fragen nach Futter, Fütterungszeiten, Vorgeschichte und Medikamenten und bauen daraus einen Begleitplan für den einzelnen Hund. Jenny schreibt selbst, dass nach knapp drei Monaten hin und wieder noch etwas Schleim im Kot zu sehen ist. Das gehört zu ihrem Bericht dazu: Es dauert.
Was der Tierarzt bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung tut und worauf es am Napf ankommt, steht im Ratgeber Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund. Wie Bauchspeicheldrüse und Zuckerstoffwechsel zusammenhängen, lesen Sie im Ratgeber Insulinresistenz und Diabetes beim Hund.
- Blut im Kot
- wiederholtes Erbrechen
- Ihr Hund frisst nicht, wirkt apathisch oder hat starke Bauchschmerzen
Wenn Sie sich in Lunas Geschichte wiederfinden: Rufen Sie uns an unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr, oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.
Immer wieder Durchfall und Bauchweh – und Sie wissen nicht mehr weiter?
Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Unser Ausgangspunkt ist dann die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse": Tatjana Siebert und unser Team werten sie aus, besprechen das Ergebnis persönlich mit Ihnen und leiten daraus den Begleitplan für die ersten drei Monate ab. Sie ist für uns ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
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